Kronplatz - Plan de Corones
Manfred Mölgg
Der junge Ski-Star aus St. Vigil in Enneberg ist das Aushängeschild von Südtirols Skiberg Nr. 1. Manfred Mölgg begann im Alter von vier Jahren mit dem Skisport. Unter der Obhut seines Onkels schaffte er 1997 den Sprung in den Südtiroler Landeskader. Seit 2000 gehört er der italienischen Skinationalmannschaft an: zunächst dem C-Kader, ab 2002 dem B-Kader und schließlich ab 2003 dem A-Kader. Er wurde italienischer Meister im Slalom 2003 und im Riesenslalom 2005.
Seit Januar 2003 nimmt er regelmäßig an den Rennen um den Skiweltcup teil. Bislang konnte er viermal einen Platz auf dem Podest erreichen. Sein bestes Resultat erzielte er im Januar 2004, als er beim Slalom von Schladming hinter dem Österreicher Benjamin Raich Zweiter wurde.
2005 nahm Mölgg an der Skiweltmeisterschaft in Bormio teil und erreichte im Riesenslalom den 13. Platz. Seinen bislang größten Erfolg feierte er bei der Skiweltmeisterschaft 2007 in Åre, wo er die Silbermedaille im Slalom gewann. Seine jüngere Schwester Manuela Mölgg gehört ebenfalls der italienischen Skinationalmannschaft an. 
2008 gewann Manfred Mölgg im slowenischen Kranjska Gora das erste Mal in seiner erfolgreichen Karriere ein Weltcuprennen.
Im März 2008 schaffte es der Skichampion im Slalom Weltcup in Bormio, die Kristallkugel zu gewinnen.
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